Tel Aviv Teil 2

Die restlichen Tage in Tel Aviv begannen wir mit einer Radtour am Strand entlang.

Ein wunderschöner ewiglanger Strand, zum baden leider zu kalt…

Nach dem Strand und dem ehemaligen Hafen von Tel Aviv, haben wir  noch die Innenstadt mit dem Rad erkundet, die aber irgendwie keine richtige Innenstadt war.

 

Waren im Florentiner Viertel und in einer netten Bar auf der Sderot Rotschild.

Am Silvestertag haben wir alles etwas langsamer angehen lassen und sind nach dem Carmel Market noch Humus essen gewesen, waren am Strand und haben die letzten Sonnenstrahlen genossen und uns irgendwann für Abends schick gemacht.


Abends sind wir erst im Dr. Shakshuka essen gewesen (viel zu viel für 3 Personen, und geschmeckt hat es leider auch nicht) und danach haben wir in einer Bar in OldJaffa in das neue Jahr hineingefeiert.

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Und dann begann das neue Jahr und wir waren auch schon wieder auf dem Heimweg…

Aber ich freue mich denn: Marokko, Wien, Irland, Kanada und Südafrika are waiting 🙂

 

Jerusalem

Vor Abreise in Deutschland waren wir uns unsicher ob wir aktuell einen Ausflug nach Jerusalem machen können, die Presse ist aktuell voll von Auseinandersetzungen nach gewissen Aussagen aus den USA.

In Israel angekommen haben wir uns bei einigen Leuten erkundigt und alle haben uns gesagt das es überhaupt kein Problem sei aktuell.
Also gesagt getan und ab mit dem Bus nach Jerusalem, wo wir direkt unsere seltsame Frau von der Führung am Tag zuvor in Tel Aviv wieder als Stadtführern gehabt hätten, somit haben wir uns entschieden die Tour auf eigene Faust zu machen und sind anhand Reiseführer losgetigert.

Sehr viele kleine Gassen, voll mit Souveniershops, und so viele Sehenswürdigkeiten das wir nach ca. 2 Stunden festgestellt haben das wir niemals alles schaffen werden.

Wir haben begonnen am Jaffa Tor und sich Richtung Zion Tor gelaufen, vorbei am Grab von David und am Abendmahlsaal.

Durchs Jüdische Viertel zu Klagemauer.

Natürlich haben auch wir Briefe hierfür geschrieben und diese bei einem Gebet an die Mauer geklemmt.

Danach wollten wir auf den Ölberg, welcher leider an dem Tag geschlossen war.

Die andere Mädels sind dann noch den Kreuzzug gelaufen und ich habe mich einfach etwas durch die Gassen treiben lassen.

Fazit:

Eine wunderschöne moderne Stadt mit viel Kultur und natürlich Religion. Zwischendurch war es mir etwas zu viel Tourismus auf den Märkten bzw. in den Gassen.

 

Da dies am Freitag war, haben wir natürlich auch noch den Beginn des Sabbats miterlebt.

Irgendwie kurios wenn plötzlich keine Menschen mehr auf der Straße sind und keine Bahn und Bus mehr fährt, alle Läden zu sind und nicht mal mehr die Geldautomaten wirklich funktionieren.

Aber auch sehr spannend dies mitzuerleben in der Heiligen Stadt.

Am Abend haben wir in unserem Hostel  an einem traditionellen Sabbatessen teilgenommen, was sehr interessant war.

 

 

 

 

 

Tel Aviv Teil 1 (Old Jaffa)

Ich komme gerade von Israel zurück und bin so begeistert von dem Land das ich natürlich darüber schreiben muss 😉

Israel ist ja aktuell ziemlich „in“, so ziemlich jeder war gerade da oder geht bald hin, so ich eben auch.

Da wir spät in der Nacht angekommen sind haben wir an Tag 1 erstmal ausgeschlafen und sind dann gemütlich nach Old Jaffa (die Altstadt) gebummelt.

 

 

 

 

Dort haben wir uns in Ruhe umgesehen und dann erstmal am alten Hafen Mittag gegessen.

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Julia, Steffi und ich

 

Danach haben wir eine Free Walking Tour durch die Altstadt mitgemacht, welche sehr seltsam war… ich glaube die Tourführerin war betrunken.

Die kleinen verwinkelten Gassen alten sind echt ein Traum!

Man hat das Gefühl hinter jeder Ecke steckt ein Stück mehr Geschichte.

Die Architektur der Häuser gemischt mit den Bunten Fenstern, Türen oder Schildern war mit dem Meer welches immer wieder hinter den Häusern zu erkennen war einfach ein Anblick zum dahinschmelzen.

Zwischendurch hat man oft kleine Galerien und es hängt in den Gassen sehr viel Kunst.

Ich habe von Kunst ja nicht viel Ahnung, aber es passte irgendwie dort hin.