Oudtshoorn, Hermanus, Stellenbosch und der Start in Kapstadt

Nach dem beeindruckenden Tag im Township kann eigentlich nicht mehr viel kommen, dachte ich. Wir sind dann nach Outsdoorn gefahren über den Swartenberg Pass (tolle Aussichten!) eine Stadt die bekannt ist für Ihre Straußenfarmen. Geplant war auch kurzzeitig sich ich eine solche anzuschauen, jedoch wurde uns vor Ort recht schnell klar das dies Tierquälerei ist und wir sind wieder gefahren.

Die Tiere waren ziemlich heruntergekommen und total zerrupft, teilweise hatten sie keine Flügel mehr. Und sahen eben nicht nach glücklichen Tieren aus.

Wirklich viel mit Umgebung erkunden war dann nicht, da leider Brände die Umgebung beherrschten und wir komplett eingenebelt waren.

So haben wir denn Rest vom Tag leider im Hotel verbringen müssen.

Am nächsten morgen sind wir ganz früh los nach Kapstadt, unterwegs wollten wir noch Hermanus was für seine Wale bekannt ist und Stellenbosch welches ein Weinanbaugebiete ist anschauen bzw. besuchen.

Auch wenn wir nur kurz in Hermanus waren war ich beeindruckt, die Stadt wirkt sehr gemütlich auf den ersten Blick, wunderschön war die Strandpromenade und die Klippen von denen man Wale beobachten konnte, waren sogar welche da!

Danach sind wir nach Stellenbosch gefahren, die Region um Stellenbosch ist bekannt für den Weinanbau, und wir waren auf der Suche nach klassischen,romantischen Weingütern mit langen Auffahrten und tollen Häusern, war aber nicht.

Wir haben das Weingut Lanzerac besucht und hier auch probiert und gekauft, und sicherlich war dies ein wunderschönes Weingut, aber irgendwie nicht das Postkartenmotiv wie wir es uns erhofft hatten.

Dann sind wir endlich nach Kapstadt aufgebrochen und haben unsere Tage in Kapstadt am blouberg Strand begonnen, was soll ich sagen? Ein wunderschöner kilometerlanger fast weißer Sandstrand, Türkises Wasser um als Panorama der Tafelberg, Hammer!

Danach sind wir noch kurz zur Waterfront und dann in unser Appartment.

Von diesem waren wir etwas enttäuscht, es war nicht schlecht aber irgendwie nicht das was wir erwarte haben, lediglich der Ausblick war Mega 🙂

Für den nächsten Tag war morgens eigentlich der Tafelberg geplant, da dieser aber Mega im Nebel stand sind wir erstmal Richtung Kap gefahren.

Unterwegs haben wir natürlich am Boulders Beach an gehalten um die Pinguine zu bestaunen, erschrocken wahren wir hier er über den hohen Eintrittspreis von über 10 Euro, dafür das wir uns frei lebende Pinguine anschauen!?!

Ok die Pinguine waren süß und es hat mega Spaß gemacht sie zu beobachten, trotzdem etwas viel Eintritt.

Danach sind wir weiter zum Kap der guten Hoffnung gefahren, auch hier wieder mal Eintritt der unverhältnismäßig war, aber man ist ja nur einmal dort…

Das Kap an sich ist ein Nationalpark in dem man auch hätte sicherlich ganz toll wandern gehen können, hierfür uns aber leider die Zeit.

Wir haben das Kap und ein paar Aussichtspunkte besucht, war ganz toll landschaftlich aber hat mich jetzt auch nicht um gehauen.

Ich denke die vielen anderen Touristen haben hier er die Atmosphäre kaputt gemacht, wobei wir noch Glück hatten, als wir wieder zurück nach Kapstadt gefahren sind sind uns unzählige Busse entgegen gekommen… Also falls ihr mal zum Kap fahren wollt‘ macht dies ganz früh!

Dann stand endlich der Tafelberg auf dem Plan, wir hatten Glück es war nichts los.

Da ich jedoch eine Memme bin bin ich trotz gekauftem Ticket nicht in die Gondel eingestiegen…

Es war mir einfach zu hoch und zu steil…

Nach dem Tafelberg sind wir zum Camps Bay Beach gefahren wo ich ein bisschen spazieren gegangen bin und einen der schönsten stadwtstrände den ich je gesehen habe bestaunen konnte…

Wie es in Kapstadt weiterging gibts im nächsten Beitrag 🙂

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