Tel Aviv und Jersualem No-2

In Tel Aviv angekommen freuten wir uns auf unser Hostel direkt am Strand. Jedoch nach dem Einchecken, als wir in unser Zimmer gekommen sind, kam das böse Erwachen. Unser Zimmer war nicht nur super klein und eng, sondern die komplette vordere Seite, der Vorhang und Teile meines Bettes waren verschimmelt.Nach einigem Hin und Her durften wir dann für eine Nacht das Zimmer wechseln und das Schimmelzimmer, welches wir liebevoll ‚Loch‘ nannten wurde am nächsten Tag für uns komplett gereinigt und der Schimmel zumindest oberflächlich beseitigt.Ansonsten war das Hostel bereits sehr in die Jahre gekommen, allerdings punktete es durch die mega tolle Dachterasse mit direktem Meerblick.


Am ersten Tag in Tel Aviv schlenderten wir durch die Altstadt, fanden endlich das Florentiner Viertel, welches ich beim letzten Mal nicht gefunden hatte. Das Viertel ist voller Streetart,  wir haben einfach die wundervolle Stadt und dessen Flair genossen. Für den Abend hatten wir in einem Restaurant in der Altstadt einen Tisch reserviert, gingen danach noch kurz zu der Bar in der ich letztes Jahr bereits ins neue Jahr gefeiert hatte, entschieden uns aber spontan doch zurück zum Hostel zu gehen.Dort war auf der Dachterasse relativ viel los und gute Stimmung, kurz vor Mitternacht sind wir allerdings an den Strand und somit quasi im Sand ins Jahr 2019 gestartet… Einen entspannteren Start ins neue Jahr hätte es kaum geben können.

Streetart im Florentiner Viertel


Am nächsten Tag liehen wir uns Räder, radelten die Beachfront hoch zum neuen Hafen und chillten danach noch ein paar Stunden am Strand, bevor wir zurück nach Jerusalem aufbrachen.


Zurück in Jerusalem, stand außer dem Tempelberg und dem Mahane Yehuda Markt nicht mehr so viel auf dem Plan.Über den Markt schlenderten wir gleich morgens und liefen anschließend wieder gemütlich durch die Altstadt Richtung Tempelberg, welcher ja nur zu gewissen Zeiten für ‚Nichtmoslems‘ begehbar ist. Den Eingang hierfür zu finden, gestaltete sich auch etwas schwierig, da uns gefühlt jeder in eine andere Richtung schickte. Falls Du mal in Jerusalem sein solltest- es ist der Holzsteg neben der Klagemauer ;).Danach ging jeder ein bisschen für sich durch die Altstadt, ich lies mich treiben, bummelte durch Gassen, trank leckere frische Fruchtsäfte und genoss einfach den Flair der dort einfach unumstritten wundervoll ist.Zurück in unserem ebenfalls wundervollen Apartment trafen wir uns alle wieder und gingen zum Ausklang des Abends nochmal auf den Mahane Yehuda Markt.

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